Home
Anfahrt
Kontakt
Impressum
Immobilien
Hauskatalog
Referenzen
Baubeschreibung
Energieausweis

Energieausweise für Neubau und Modernisierung:

Bauherren erhalten ihren Energieausweis vom planenden Architekten oder vom Bauvorlageberechtigten, den sie beauftragt haben. Eigentümer, die ein neues Gebäude oder Wohnung erwerben, erhalten den Energieausweis vom Bauträger. Bei Modernisierungen muss der Energieausweis nur ausgestellt werden, wenn für das gesamte Gebäude die Nachweis-Berechnungen durchgeführt wurden. Der Eigentümer muss den Energieausweis der zuständigen Landesbehörde auf Verlangen vorlegen.

Energieausweise im Bestand:

Seit dem 1. Januar 2009 gelten für Vermieter und Hausbesitzer neue gesetzliche Verpflichtungen. Der Energieausweis wird mit dieser letzten Etappe nun Pflicht für alle Gebäude, wenn sie vermietet, verkauft oder verpachtet werden.

Verkauf, Leasing oder Neuvermietung:
Die EnEV 2007 fordert einen Energieausweis bei Verkauf, Leasing oder Neuvermietung von Gebäuden. Der Verkäufer / Vermieter muss dem potenziellen Käufer / Mieter einen Energieausweis zugänglich zu machen, spätestens unverzüglich, nachdem dieser es verlangt hat. Der Verkäufer / Vermieter könnte den Energieausweis beispielsweise bei der Besichtigung im Treppenhaus oder Flur aushängen.

Öffentlicher Aushang:
Bei großen, öffentlichen Dienstleistungsgebäuden mit regem Publikumsverkehr muss der Eigentümer den Energieausweis an einer für die Öffentlichkeit gut sichtbaren Stelle aushängen.

Modernisierungsempfehlungen:
Der Aussteller muss dem Eigentümer mit dem Energieausweis - wenn möglich - auch Modernisierungen empfehlen, als kurz gefasste fachliche Hinweise für mögliche Maßnahmen für die kostengünstige Verbesserungen der energetischen Eigenschaften des Gebäudes (Energieeffizienz).


Hoche Massiv-Bau GmbH      Dorfstraße 115      27637 Nordholz      Tel. 04741/1701     Fax. 04741/3401      hochebau@t-online.de

Eigentümer sind verpflichtet, den Energieausweis auf Verlangen des Miet- oder Kaufinteressenten vorzulegen. Sie sind jedoch nicht verpflichtet, den Energieausweis von sich aus ins Verkaufs- oder Vermietungsgespräch einzubringen. Es empfiehlt sich jedoch, den Ausweis den Interessenten möglichst frühzeitig vorzulegen. Am besten, Sie nehmen in den Kauf- oder Mietvertrag dann auch gleich einen Passus auf, in dem sie sich bestätigen lassen, dass der Energieausweis vorgelegt wurde. Denn der Eigentümer kann belangt werden, wenn er den Energieausweis dem Interessenten auf dessen Wunsch hin nicht vorlegt. Also: besser gleich beantragen und sorgfältig erstellen lassen, als sich später mit Bußgeldforderungen konfrontiert zu sehen.

Rechte und Pflichten

Werden beim Erstellen des Energieausweises die Vorgaben der EnEV nicht eingehalten, gilt dies als Ordnungswidrigkeit, die strafrechtlich verfolgt werden kann. Das gilt sowohl für vorsätzlich und für fahrlässig falsch ausgestellte Energieausweise, als auch für Ausweise, die von Energieberatern ohne entsprechende Berechtigung ausgestellt worden sind. Dabei sieht die EnEV Bußgelder von bis zu 15.000 Euro vor.

Energieausweis vorlegen

Falsch ausgestellte Ausweise

Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) im Überblick

Was sind die wesentlichen Inhalte des Wärmegesetzes?

Das Wärmegesetz legt fest, dass spätestens im Jahr 2020 14 Prozent der Wärme in Deutschland aus Erneuerbaren Energien stammen muss. Es dient dem Schutz der Umwelt und soll dazu beitragen, den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase zu verringern. Ziel ist es, einerseits Ressourcen zu schonen, andererseits aber eine sichere und nachhaltige Energieversorgung zu gewährleiste.